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Die Sozialverkündigung der Päpste
Geschichte und Gegenwart | Hermann-Josef Große Kracht
E-Book (PDF)
2026 Verlag Herder
Auflage: 1. Auflage
1200 Seiten
ISBN: 978-3-451-84891-9
€ 158,00
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Downloads sind nur in Österreich möglich! - Als Hardcover erhältlich
Hauptbeschreibung
Die 1891 erschienene Enzyklika Rerum novarum von Papst Leo XIII. bildet den Startpunkt der päpstlichen Sozialverkündigung. Bis heute erschienen zehn weitere Sozialenzykliken, die sich an "alle Menschen guten Willens" richten, wobei zur päpstlichen Sozialverkündigung auch zwei Dokumente des II. Vatikanischen Konzils (Gaudium et spes, Dignitatis humanae) gerechnet werden.
Die päpstliche Sozialverkündigung trat lange Zeit mit dem Anspruch auf, abstrakte Wahrheiten einer gottgewollten sozialen Ordnung vorlegen zu können. Zugleich hat sie aber sensibel auf die jeweiligen Herausforderungen ihrer Zeit reagiert. Und sie ist dabei immer uneinheitlicher geworden, sodass manche meinen, sie habe zwischenzeitlich ihre Identität verloren.
Der Band rekonstruiert ihre Geschichte Dokument für Dokument. Er ordnet die Texte in ihre höchst unterschiedlichen – und nicht selten überraschenden – Kontexte ein. Und er ist davon überzeugt, dass der päpstlichen Sozialverkündigung im 21. Jahrhundert ein neuer und unerwarteter Neustart gelingen könnte.
Die 1891 erschienene Enzyklika Rerum novarum von Papst Leo XIII. bildet den Startpunkt der päpstlichen Sozialverkündigung. Bis heute erschienen zehn weitere Sozialenzykliken, die sich an "alle Menschen guten Willens" richten, wobei zur päpstlichen Sozialverkündigung auch zwei Dokumente des II. Vatikanischen Konzils (Gaudium et spes, Dignitatis humanae) gerechnet werden.
Die päpstliche Sozialverkündigung trat lange Zeit mit dem Anspruch auf, abstrakte Wahrheiten einer gottgewollten sozialen Ordnung vorlegen zu können. Zugleich hat sie aber sensibel auf die jeweiligen Herausforderungen ihrer Zeit reagiert. Und sie ist dabei immer uneinheitlicher geworden, sodass manche meinen, sie habe zwischenzeitlich ihre Identität verloren.
Der Band rekonstruiert ihre Geschichte Dokument für Dokument. Er ordnet die Texte in ihre höchst unterschiedlichen – und nicht selten überraschenden – Kontexte ein. Und er ist davon überzeugt, dass der päpstlichen Sozialverkündigung im 21. Jahrhundert ein neuer und unerwarteter Neustart gelingen könnte.
Hermann-Josef Große Kracht, geb. 1962, apl. Prof., Dr. phil., theol. habil, M.A., Studium Kath. Theologie, Soziologie, Philosophie und Geschichte; Akademischer Oberrat am Institut für Theologie und Sozialethik der Technischen Universität Darmstadt.
- Kirche und Sozialismus
- Laudato si
- Wirtschaftsethik
- Centesimus annus
- Sollicitudo rei socialis
- Populorum progressio
- Sozialenzykliken
- Katholische Kirche und Menschenrechte
- Pacem in terris
- Friedensethik
- Option für die Armen
- Naturrecht
- Mater et magistra
- Laborem exercens
- Kirche und Liberalismus
- Katholische Soziallehre
- Johannes XXIII.
- Rerum novarum
- Caritas in veritate
- Pius XI.
- Kirche und Totalitarismus
- Leo XIII.
- Dignitatis humanae
- Papst
- Gaudium et spes
- Soziale Frage
- Christliche Sozialethik
- Paul VI.
- Franziskus
- Zweites Vatikanisches Konzil
- Fratelli tutti
- Kirche und Gesellschaft
- Papsttum
- Kirchengeschichte
- Quadragesimo anno
- Johannes Paul II.
- Umweltethik
- Benedikt XVI.
