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Lina Morgenstern
Die Geschichte einer Rebellin | Gerhard J. Rekel
Hardcover
2025 Kremayr & Scheriau
Auflage: 2. Auflage
264 Seiten; 21.5 cm x 13.5 cm
ISBN: 978-3-218-01466-3
€ 26,00
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Hauptbeschreibung
Für Frauen hat das 19. Jahrhundert Heim, Herd und Gott vorgesehen. Doch Lina Morgenstern stellt sich schon früh gegen diesen Lebensentwurf. Zu ihrem 18. Geburtstag gründet sie einen Wohltätigkeitsverein und überredet auf ihrer Feier die Geschäftspartner ihres Vaters mit einer spontanen Rede zu großzügigen Spenden.
Mit 24 heiratet sie gegen den Willen ihrer Eltern Theodor. Als sein Modegeschäft pleitegeht und die Familie mit fünf Kindern brotlos dasteht, schreibt sie in wenigen Wochen einen Bestseller, während er sich um Haus und Kinder kümmert. Im Preußisch-Österreichischen Krieg gründet Lina mehrere Volksküchen, im Deutsch-Französischen sogar Lazarette – und rettet so tausende Menschenleben.
An Zensur und Patriarchat vorbei initiiert sie die erste Zeitung ausschließlich von Frauen für Frauen und den ersten „Internationalen Frauenkongress“ auf deutschem Boden, der politische Wellen schlägt. In zahlreichen Archiven entdeckte Gerhard J. Rekel neue Details und lässt das außergewöhnliche Lebenswerk einer mutigen Unternehmerin und feministischen Wegbereiterin lebendig werden.
Eigenschaften
>Das unerzählte Leben einer Rebellin, die in einer Männerwelt Großes vollbrachte
>Über die Erfinderin der Volksküchen und Gründerin der ersten seriösen Zeitung für Frauen
>Mit historischen Anekdoten und Feingefühl erzählt
Für Frauen hat das 19. Jahrhundert Heim, Herd und Gott vorgesehen. Doch Lina Morgenstern stellt sich schon früh gegen diesen Lebensentwurf. Zu ihrem 18. Geburtstag gründet sie einen Wohltätigkeitsverein und überredet auf ihrer Feier die Geschäftspartner ihres Vaters mit einer spontanen Rede zu großzügigen Spenden.
Mit 24 heiratet sie gegen den Willen ihrer Eltern Theodor. Als sein Modegeschäft pleitegeht und die Familie mit fünf Kindern brotlos dasteht, schreibt sie in wenigen Wochen einen Bestseller, während er sich um Haus und Kinder kümmert. Im Preußisch-Österreichischen Krieg gründet Lina mehrere Volksküchen, im Deutsch-Französischen sogar Lazarette – und rettet so tausende Menschenleben.
An Zensur und Patriarchat vorbei initiiert sie die erste Zeitung ausschließlich von Frauen für Frauen und den ersten „Internationalen Frauenkongress“ auf deutschem Boden, der politische Wellen schlägt. In zahlreichen Archiven entdeckte Gerhard J. Rekel neue Details und lässt das außergewöhnliche Lebenswerk einer mutigen Unternehmerin und feministischen Wegbereiterin lebendig werden.
Eigenschaften
>Das unerzählte Leben einer Rebellin, die in einer Männerwelt Großes vollbrachte
>Über die Erfinderin der Volksküchen und Gründerin der ersten seriösen Zeitung für Frauen
>Mit historischen Anekdoten und Feingefühl erzählt
Hersteller: Kremayr & Scheriau/Orac GmbH & Co. KG
Rotenturmstraße 27/5, 1010 Wien AT
E-Mail: office@kremayr-scheriau.at, Telefon: +43 1 7138770
