Sunday 5. February 2012

Inhalt:

Lesung

 

Mathias Nolte

Louise im blauweiß gestreiften Leibchen

Am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 19.30 Uhr

Mathias Nolte liest aus seinem "erstklassigen Unterhaltungsroman" (Focus)

 

Um Anmeldung wird gebeten: petra.stoiber@herder.at

 

Mathias Nolte, Louise im blauweiß gestreiften Leibchen, Roman, Zsolnay 2009.Charlotte Pacou, genannt Charlie, hat das ehemalige Büro eines Berliner Privatdetektivs gemietet, ohne jede Absicht, sich in diesem Metier zu ersuchen. Doch als es an der Tür klopft und plötzlich Daniel Baum vor ihr steht, nimmt sie, ohne genau zu wissen, warum, seinen Auftrag an, nach dem verschwundenen Gemälde "Louise im blauweiß gestreiften Leibchen" zu suchen. Jonas Jabal, der Maler, von dem dieses Porträt seiner Freundin Louise stammt, hat 1959 in Ost-Berlin Selbstmord begangen, als junger Mann am Beginn einer vielversprechenden Karriere. Charlie begreift schnell, dass sie ihren Auftrag nur erfüllen kann, wenn sie versteht, was damals geschehen ist. War Louise, das schöne reiche Mädchen aus dem Westen, der Grund, wieso Jonas nicht mehr leben wollte? Und welche Rolle hat sein Freund Max Noske gespielt, der nun als Kunsthändler in Paris residiert? Und warum ist Daniel Baum, ihr Auftraggeber, mit dem sie sich, ohne es wahrhaben zu wollen, zunehmend mehr beschäftigt, so brennend an dem Gemälde interessiert? Eine Liebesgeschichte oder vielleicht auch zwei, traurig, heiter, herzzerreißend, verrückt und schön.

 

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Copyright:
Paulina Nolte
 

Pressespiegel:


"Selbst die kleinste Nebenfigur ist überzeugend gezeichnet. Nichts ist nebensächlich, die historischen Gegebenheiten und Stimmungen am Prenzlauer Berg 1959, in Berlin und im Paris von heute sind gründlich recherchiert... Mit leichter Hand und beinahe schon drehbuchreif erzählt...Ein erstklassiger Unterhaltungsroman."

Rainer Schmitz, Focus, 03.08.09

 

"Wann hat man schon einen deutschen Unterhaltungsroman in letzter Zeit gelesen, der leicht ist, aber nicht seicht, der Stil hat statt Pop-Allüre, dessen Figuren Grips haben? Es scheint so, als hätte Mathias Nolte ein seit den Tagen Vicky Baums fast vergessenes Genre im Alleingang wiederbelebt."

Der Spiegel, 14.09.09

 

"Mathias Nolte erzählt mitreißend auf zwei Zeitebenen: von Aufbrüchen und Desastern im Jetzt und vor 50 Jahren. Und von einer übergroßen Liebe."

Freundin, 21.10.09

 

"Ein Buch, über das man schon mal eine Verabredung vergessen könnte..."

Florian Asamer, Die Presse am Sonntag, 06.09.09

 

"Unterhaltsam, spannend und mit Sinn fürs klug Melodramatische.... Auf daß man diesen Roman bis zum Schluß nicht aus der Hand lege."

Alexander Leopold, Der Tagesspiegel, 29.10.09

 

"Abseits der literarischen Hype-Maschinerie hat Mathias Nolte einen der besten Berlin-Romane seit Jahren geschrieben. Eine Liebesgeschichte voller Witz, Wärme und den nötigen Schuss Wahnsinn."

Bild am Sonntag, 01.11.09

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